FAQ

Auslöser

Ungefähr die Hälfte der von Migräne betroffenen Frauen berichten, dass ihre Migräne-Attacken mit der Menstruation zusammenfallen. Bei der Diagnose werden zwei Formen unterschieden: 5 bis 10% haben eine reine menstruelle Migräne, bei der Attacken ausschließlich ein bis zwei Tage vor oder nach der Menstruation auftreten und das in mindestens zwei von drei Menstruationszyklen. Bei der sogenannten menstruationsassoziierten Migräne treten Attacken dagegen zwar gehäuft ein bis zwei Tage um die Menstruation auf, doch ebenso zusätzlich zu beliebigen anderen Zykluszeiten. M-sense kann analysieren, ob es sich um eine menstruelle oder menstruationsassoziierte Migräne handelt.

Seit über 40 Jahren steht die Vermutung, dass ein Absinken des Östrogenspiegels Migräne-Attacken auslöst. Neueste Studien scheinen das noch einmal zu belegen. Trotzdem bleiben die genauen physiologischen Zusammenhänge bis heute ungeklärt. Man nimmt an, dass zyklusabhängige hormonelle Schwankungen generell eine körperliche Belastung sind.

Stress gilt als häufigster Auslöser von Migräne-Attacken. Oft ist jedoch nicht der Stress an sich der relevante Einflussfaktor, sondern die Änderung des Stressniveaus – also von Entspannung zu Stress oder von Stress zu Entspannung. Eine Verringerung dieses Niveauunterschieds durch Therapiemethoden wie Progressive Muskelrelaxation ist deshalb durchaus sinnvoll und Teil der nicht-medikamentösen Therapie von M-sense.

Jeder Dritte hat Alkohol im Verdacht, zumindest gelegentlich für Migräne-Attacken verantwortlich zu sein. Jeder Zehnte sieht Alkohol als einen zuverlässigen Auslöser seiner Migräne.  Auch Begleitstoffe in alkoholischen Getränken können Migräne-Attacken auslösen, wie z.B. Tyramin, das in vielen Nahrungsmitteln bei Gärung oder Fermentation entsteht. Alkohol wirkt euphorisierend, Tyramin kann leistungs- und motivationsfördernd sein. Dahinter stehen unterschiedliche Botenstoffsysteme im Körper, Dopamin und Noradrenalin. Durch deren Zusammenwirken werden Energiereserven schneller abgebaut und die Anfälligkeit für eine Migräne-Attacke erhöht.

Deswegen kann auch die Tageszeit, zu der du Alkohol konsumierst, deine Anfälligkeit beeinflussen: Ein Glas Sekt bei Geburtstagsfeiern im Büro kann im Laufe des weiteren Tages vielleicht zur Migräne beitragen, während ein Glas Rotwein vor dem Zubettgehen hingegen folgenlos bleibt.

Zum Ausmaß von Alkoholkonsum auf Spannungskopfschmerz ist leider wenig bekannt.

Durch eine gute körperliche Kondition kannst du Migräne-Attacken vorbeugen. Ausdauersport, wie z.B. Schwimmen, Radfahren oder Joggen hält fit. Überanstrengung beim Sport mit Wettkampfcharakter kann hingegen bei manchen Menschen auch Attacken auslösen. Da der Migränekopfschmerz sich meist schon durch leichte körperliche Routineaktivitäten (z.B. Bücken oder Gehen) verstärkt, vermeiden viele Bewegung oft sogar noch, wenn die Kopfschmerzen längst vorbei sind. Mit einer Vielzahl von Gewohnheiten und Ritualen – z.B. immer die Treppe nutzen, einmal pro Stunde vom Schreibtisch aufstehen – sollte nach einer Migräne-Attacke die tägliche körperliche Aktivität langsam wieder gesteigert werden.

Kopfschmerzen vom Spannungstyp verstärken sich bei körperlicher Tätigkeit meist nicht. Manchmal hat Bewegung sogar einen positiven Einfluss auf gerade bestehende Spannungskopfschmerzen. Genau wie bei Migräne wirkt sich regelmäßiges Ausdauertraining positiv auf die Häufigkeit von Spannungskopfschmerz aus

Ausgelassene und unregelmäßig eingenommene Mahlzeiten sehen drei von vier Betroffene als einen Auslöser für ihre Migräne-Attacken an. Eine ausgelassene Mahlzeit kann den Blutzuckerspiegel absinken lassen und dadurch eine solche Attacke mitbedingen.

Wenn der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert sinkt, wird das sympathische Nervensystem aktiviert, um gespeicherte Kohlenhydrate zu mobilisieren. Diese an sich sinnvolle sympathische Aktivierung bringt allerdings als Nebenwirkung das Nervensystem aus seinem Gleichgewicht. Es wird deshalb empfohlen auf regelmäßige, kohlenhydratreiche Mahlzeiten zu achten und auch ausreichend zu trinken. Ein plötzlicher Heißhunger, obwohl du regelmäßig gegessen hast, kann ein Vorbotensymptom für eine Migräne-Attacke sein.

Koffein kann sich sowohl bei Migräne, als auch bei Spannungskopfschmerzen positiv auswirken. Es gibt sogar Medikamente, die eine Kombination aus Koffein und Schmerzmitteln enthalten. Das Gehirn gewöhnt sich allerdings schon innerhalb von zwei Wochen an zu viel Koffein (>200 mg Koffein, also ca. zwei Tassen Kaffee). Koffein wirkt deswegen umso weniger, je mehr du davon zu dir nimmst. Wenn Migräne-Attacken oder Spannungskopfschmerz am Wochenende auftreten, solltest du überlegen, ob sich dein Kaffee-Konsum am Wochenende ändert und die Attacken auch eine Art Entzugserscheinung sein könnten. Mit M-sense lässt sich das sehr gut dokumentieren. Noch ein Tipp: Wer gerne viel Kaffee, Espresso oder Tee trinkt, sollte diesen etwas schwächer zubereiten.

Sowohl die Schlafdauer als auch die Schlafqualität werden häufig als Einflussfaktoren für Migräne und Spannungskopfschmerzen genannt.

Schlafdauer: Drei von vier Betroffenen geben Schlafmangel als einen ihrer Auslöser an. Knapp jeder Vierte berichtet zudem, dass Attacken durch zu langes Schlafen oder zu spätes Aufstehen ausgelöst werden. Bahnt sich eine Migräne-Attacke hingegen schon an, ist die durchschnittliche Schlafdauer meist kürzer.

Schlafqualität: Ein tiefer und erholsamer Schlaf lässt dich am nächsten Morgen positiv in den Tag zu starten und fördern dein körperliche und seelische Entspannung. Schlechte Schlafqualität zusammen mit zu kurzem Schlaf ist bei vielen Menschen ein zuverlässiger Auslöser für Migräne.

Beim Wetter unterteilt man drei Bereiche, die Migräne oder Kopfschmerzen beeinflussen: die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck. Diese Daten musst du bei M-sense nicht extra eingeben, die App holt sie sich selbstständig via GPS (du musst nur die Ortungsdienste eingestellt haben).

Temperatur: Drastische Temperaturschwankungen können dazu beitragen, dass sich eine Migräne- oder Kopfschmerz-Attacke anbahnt. Außerdem nimmt man vor einer solchen Attacke Veränderungen der Temperatur oft stärker wahr, die Sensibilität ist also erhöht. Das kann ein sogenannter Vorbote sein, der die Attacke nicht auslöst, sondern ankündigt.

Luftfeuchtigkeit: Sehr hohe Luftfeuchtigkeit wird häufig als Auslöser von Migräne-Attacken genannt, extrem niedrige dagegen seltener. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann auch die Stärke von Kopfschmerzen zunehmen.

Luftdruck: Abfall oder Anstieg des Luftdrucks gelten ebenfalls als häufige Auslöser von Migräne-Attacken. Auch bestimmte Gehirnzellen, die mit Kopfschmerzen in Verbindung stehen, sind aktiver bei Druckabfall.

Funktionen

Mit dem Medikamenten-Tracker kannst du deine Einnahmen Überblick behalten, so dass du nicht aus Versehen zu viele Schmerzmittel während einer Attacke zu dir nimmst

Wenn du mit Hilfe von unserer Kopfschmerz- & MigräneApp deine Auslöser gefunden hast, kannst du versuchen, sie in Phasen erhöhter Migräne, bzw. Kopfschmerzanfälligkeit zu vermeiden.

Und schließlich helfen die nicht-medikamentösen Therapieverfahren in M-sense, die Häufigkeit und Intensität von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken zu verringern, wenn man sie regelmäßig anwendet. Aufbauend auf deiner Analyse wird M-sense zum aktiven Therapie-Coach und bietet personalisierte Therapiepläne an, die sich an deinen Vorlieben orientieren (z.B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Ausdauersport oder kopfschmerzspezifische Konzepte der Verhaltenstherapie).

M-sense bietet dir viele Funktionen von denen bekannt ist, dass sie die Häufigkeit von Migräne und Spannungskopfschmerzen reduzieren können. Dazu gehören Entspannung, Ausdauersport und kopfschmerzspezifische Konzepte der Verhaltenstherapie. Viele medizinische Studien kommen übereinstimmend zu der Einschätzung, dass zum Beispiel Entspannungsverfahren, wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, in einem umfassenden Programm die  Migränehäufigkeit durchschnittlich um 35–45 % senken können.

Nur bei einem Medizinprodukt kann sich dein Arzt auf die Analyse deiner Tagebucheinträge und die anschließende Therapiebegleitung 100%ig verlassen. Wir haben eine umfangreiche Bewertung der Funktionen von M-sense durchführen und ein medizinisches Gutachten erstellen lassen. Mit dem CE-Kennzeichen und unserer EG-Konformitätserklärung belegen wir, dass bei M-sense die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der entsprechenden EG-Richtlinien eingehalten werden. M-sense bekam außerdem als Zertifizierung das Siegel „Qualitätsprodukt Internetmedizin“, eine Produktzertifizierung des Bundesverbandes für Internetmedizin.

Der Arztreport bereitet deine Eingaben auf und fasst dein Kopfschmerzmuster für deinen behandelnden Arzt sowohl in Zahlen als auch graphisch zusammen. Die Art der Daten und das Layout wurde von uns in Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachärzten entwickelt. So kannst du die Ergebnisse deines Kopfschmerztagebuchs in einer Drei-Monats-Ansicht als PDF oder ausgedruckt mit deinem Arzt besprechen.

Wir erweitern den Arztreport ständig und jede Erweiterung steht dann rückwirkend für die gesamte Zeit, in der du M-sense nutzt, zur Verfügung. Dein Arzt will noch mehr Informationen oder auch du hast einen Vorschlag? Dann schreib uns!

Aktuell kann M-sense die folgenden potentielle Auslöser tracken:

Wetter (Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit)
Schlaf (Schlafdauer und Schlafqualität)
Koffein
Trinken
Verpasste Mahlzeiten
Aktivitätslevel
Stimmung
Stress
Alkohol
Rauchen
Menstruation

Medikamente
Entspannung
Training

Du musst aber nicht zu allen potentiellen Auslösern Daten eingeben. Das Wetter z.B. wird automatisch via GPS hinzugefügt – wenn du also nur deine Attacken dokumentierst, erhälst du bereits eine Analyse in Bezug auf Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Die anderen Auslöser kannst du wahlweise an- oder ausschalten.

In M-sense fließen Jahre der Forschungsarbeit über die Ursachen und Auslöser von Kopfschmerz und Migräneattacken ein. Wir sind davon überzeugt, dass die periodisch wiederkehrenden Attacken von einer schwankenden körperlichen Widerstandsfähigkeit im Wechselspiel mit einer begrenzten Anzahl von persönlichen Einflussfaktoren ausgelöst werden. Dieses Muster will M-sense mit dir herausfinden. Jede deiner Eingaben im Tagebuch wird dazu bezüglich deiner Schmerzen untersucht und aufbereitet. Umwelt-, Lebensstil- und hormonelle Faktoren werden analysiert, um dein individuelles Kopfschmerzmuster zu finden. Später analysiert M-sense nicht nur deine Tagebucheinträge, sondern auch den Effekt der von dir gemachten Therapiesitzungen auf deine Attacken.

Mit der Erstellung eines Nutzerkontos stellen wir sicher, dass deine Daten nicht verloren gehen. Wird dein Smartphone gestohlen oder du verlierst es, sind zumindest deine in M-sense eingegebenen Daten nicht weg, sondern können von dir auf deinem neuen Gerät einfach mit dem Einloggen in dein Nutzerkonto wiederhergestellt werden. Außerdem wird es in Zukunft mehr Funktionen geben, für die eine Registrierung notwendig ist, aktuell z.B. der Arztreport.

Deine Kopfschmerzen werden von M-sense nach einem verbindlichen Klassifikationsschema in Migräne oder Spannungskopfschmerzen eingeteilt (ICHD: International Classification of Headache Disorders). Dazu erfassen wir Eigenschaften und Begleitsymptome der Attacken. Manchmal ist allerdings nur eine wahrscheinliche Diagnose möglich, da gerade leicht verlaufende Attacken nicht immer alle notwendigen Eigenschaften für eine klare Diagnose erfüllen. Die von M-sense vorgeschlagenen Therapiemethoden wirken sich normalerweise trotzdem positiv aus.

Nein – unsere Kopfschmerz- & Migräne-App M-sense ersetzt keinen Arzt. Denn nur ein Arzt kann zuverlässig Migräne diagnostizieren, andere Kopfschmerzformen ausschließen und mögliche Begleiterkrankungen berücksichtigen. Dazu sind immer gezielte neurologische Untersuchungen nötig. Auch deine Therapie muss ein Arzt mit dir zusammen abstimmen. Der Arzt hat allerdings in der Sprechstunde oft wenig Zeit – und die lässt sich besser nutzen, wenn die nötigen Informationen automatisch von einer App ausgewertet werden. M-sense begleitet dich auch zwischen den Arztbesuchen. Und wenn du mal eine Frage zur App-Nutzung hast, erreichst du uns schnell und unkompliziert über den Support-Chat in der App.

Kosten

Du kannst M-sense dank der Analyse- und Reportfunktion sehr gut dazu nutzen, mit deinem Arzt über die Symptome, Auslöser und Behandlung deiner Migräne zu sprechen. Verschreiben, so dass deine Krankenkasse M-sense Active bezahlt, kann dein Arzt unsere App aber bis zur Einführung des DVG noch nicht. Das wird vermutlich ab Herbst 2020 der Fall sein. Die Krankenkassen ottonova und der IKK Südwest haben M-sense aber bereits in ihr Versorgungsprogramm aufgenommen – deren Versicherten wird M-sense also erstattet.

Ja und nein. Im Moment erstatten nur einige Krankenkassen Medizin-Apps wie M-sense, vor allem private. Dies wird sich aber 2020 nach der Einführung des DVG, des Digitale-Versorgung-Gesetzes, ändern. Vermutlich wird M-sense dann schon schon ab Herbst von allen gesetzlichen Krankenkassen übenommen werden.

Bisher erstatten die digitale private Krankenversicherung ottonova und die IKK Südwest M-sense Active. Außerdem wird die App im Rahmen des Innovationsfond-Projektes SMARTGEM erstattet. Das ist eine Studie zur smartphonegestützten Migräne-Therapie, die wir gemeinsam mit der Charité Berlin, den Kopfschmerzzentren Halle und Rostock sowie der BIG direkt gesund, der BKK VBU, der IKK gesund plus und der AOK Nordost durchführen. Man muss aber nicht bei einer dieser Krankenkassen versichert sein – allerdings gibt es ein paar andere Bedingungen. Mehr dazu erfahrt ihr auf der SMARTGEM-Projektseite.

Wegen der Corona-Pandemie gibt es unser Premium-Modul „M-sense Active“ ab jetzt 3 Monate kostenlos. Denn wir von M-sense wollen einen Beitrag leisten, damit ihr trotz finanzieller Engpässe auch weiterhin aktiv Migräne & Kopfschmerzen bekämpfen könnt. Ihr müsst eure App einfach nur updaten oder sie neu installieren – dann bekommt ihr einen Hinweis oder seht das Angebot, wenn ihr im Menü auf M-sense Active klickt.

Therapie

Nein, du solltest die Therapieverfahren immer mit einem Arzt absprechen. M-sense und auch M-sense Active ersetzen niemals eine ärztliche Behandlung, sondern sollen dich und deinen Arzt nur bei der Behandlung und Therapie unterstützen.

Wir haben klinisch validierte Therapiemethoden, die von Ärzten empfohlen und in Schmerzkliniken angewandt werden, ins Digitale transferiert. Unsere Therapiebegleitung M-sense Active setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen: Entspannung, Sport, Wissen und Akut-Hilfe.

Bei den Entspannungsverfahren stehen dir Audios für die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training und Atem-Meditation in jeweils unterschiedlichen Längen zur Verfügung. Die kürzeste Übung dauert nur 4 Minuten. Du kannst aber auch weitere Entspannungsmethoden wie Yoga, Thai Chi, Qigong u.a. machen, und sie tracken.

Die Akut-Hilfe beinhaltet konkrete Übungen, Infos und Tipps im Umgang mit akuten Kopfschmerzen. Diese setzen sich zusammen aus Imaginationsübungen sowie physiotherapeutischen Dehnungs- und Massageübungen speziell für Spannungskopfschmerzen. Bei den Imaginationen wird die eigene Vorstellungskraft genutzt, um die Schmerzintensität zu verringern. Die physiotherapeutischen Übungen fördern die Durchblutung und wirken sich positiv auf den Schmerz aus.

In den Wissenslektionen haben wir fundiertes Fachwissen zu den Themen Ursachen, Auslöser, Verlauf und Therapien von Kopfschmerzen verständlich und für dich individuell aufbereitet. Basierend auf deinen Tagebucheinträgen werden für dich passende Informationen angezeigt.

In Verbindung mit einer guten medikamentösen Einstellung durch den behandelnden Arzt, können solche Methoden helfen, die Stärke und Intensität deiner Migräne- oder Kopfschmerzattacken um bis zu 40% zu reduzieren.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist jedoch, dass du die Übungen regelmäßig durchführst – am besten täglich. M-sense unterstützt dich dabei, durch Erinnerungen und Motivation. Das Therapiemodul kann über einen kostenpflichtigen In-App-Kauf freigeschaltet werden.

M-sense Basic kannst du gratis nutzen, um deine Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen.

M-sense Active ist kostenpflichtig, und im Moment in drei verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten freizuschalten. Die Möglichkeit der Rückerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse gibt es noch nicht, aber dies wird sich durch das DVG, das Digitale-Versorgung-Gesetz, bald ändern. Im Moment erstatten schon die Krankenkassen ottonova und die IKK Südwest M-sense. Wenn du also M-sense Active nutzen und deine Attacken langfristig reduzieren möchtest, kannst du es über einen In-App-Kauf ganz leicht dazu buchen.

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